News: Mit dem VW up! GTI kommt 2018 Ur-GTI zurück

"Ur-GTI im neuen Dress"

 
Als der erste GTI in den 70er Jahren auf den Markt kam, demokratisierte er im Golf I die schnellen Pisten dieser Welt – insbesondere die Überholspur der deutschen Autobahnen. Dort, wo bislang große Limousinen und teure Sportwagen das Tempo vorgaben, mischte nun der kompakte Volkswagen das Feld auf. Zu erkennen war der GTI sofort an seinem roten Streifen im Kühlergrill, an den schwarzen Doppelstreifen über den Seitenschwellern und hinten an einem ebenfalls schwarzen Rahmen auf der Heckklappe. Seine 110 PS trafen auf 810 kg Leergewicht und beschleunigten sie in 9,0 Sekunden auf 100 km/h. Spitze: 182 km/h. Die Farben zur Markteinführung: „Marsrot“ und „Diamant-Silber“. Später etablierten sich Weiß und Schwarz ebenfalls als GTI-Lackierungen. 
 
41 Jahre nach dem Debüt des Ur-GTI, tritt nun der up! GTI in seine Fußstapfen. Von außen und innen ähnlich groß, setzt der up! GTI die reine Lehre des leichten und schnörkellosen Sportwagens im Kompaktformat fort. Angetrieben wird die seriennahe Studie, die Volkswagen erstmals beim diesjährigen GTI-Treffen am Wörthersee (24. bis 27. Mai 2017) präsentiert, von einem Turbomotor (TSI) mit 230 Nm Drehmoment. Seine Eckwerte und Fahrleistungen:  Gewicht: 997 kg (deutlich mehr hochfeste Stähle und zusätzlich Airbags), Vmax: 197 km/h,  0-100 km/h: 8,8 Sekunden. Die Farben sind wieder klassisch und typisch für den GTI – die Uni-Töne „Tornado Rot“, „Pure White“ sowie die Metallic-Farben „Dark Silver“, „Black Pearl“ und – als neuer GTI-Ton – „Costa Azul“ (Blau). 
 
Zu erkennen gibt sich der stärkste up! an den typischen GTI-Insignien. Vorn ist es zum Beispiel der rote Querstreifen im Kühlergrill mit Wabenmuster. Darüber eingearbeitet: das GTI-Logo. Seitlich sind es die schwarzen Doppel-Querstreifen über den breiten Seitenschweller-Abdeckungen, mit denen der up! den Ur-GTI zitiert. In Hochglanz-Schwarz lackiert: die Außenspiegel-Kappen; neu designt wurden auch die 17-Zoll-Leichtmetallräder. Sie stehen besonders knackig in den Radhäusern, da der up! GTI ein 15 mm tieferes Sportfahrwerk besitzt. GTI-Features prägen auch das Heck: Hier ist es unter anderem ebenfalls ein roter Streifen sowie ein größerer Dachspoiler, der für einen höheren Anpressdruck an der Hinterachse und damit für optimierte Fahreigenschaften sorgt. Im Innenraum zählen Features wie das Sportlederlenkrad, ein GTI-Schaltknauf und das legendäre Sitzmuster „Clark“ zu den typischen Merkmalen. 
 
Die Idee zum up! GTI begann genau wie in den 70er Jahren, als ein kleines Team von Motorsport-Enthusiasten den ersten Golf GTI entwickelte: Sie schnappten sich den stärksten Motor, der in das kompakte Auto passte (Vierzylinder, 1.588 cm3, elektrische Einspritzung, K-Jetronic). So war es auch diesmal: Die Crew entschied sich 2017 für den 1.0 TSI – einen aufgeladenen Benzindirekteinspritzer, wie er zum Beispiel auch im gerade aktualisierten Golf zum Einsatz kommt. Der Dreizylinder mit 999 cm3 Hubraum ist ein Hightech-Triebwerk. Für Dampf und Effizienz sorgen Feinheiten wie ein Turbolader mit elektrischem Wastegate-Steller, ein Saugrohrmodul mit integriertem Ladeluftkühler und ein in den Zylinderkopf integrierter Abgaskrümmer. Mit einem Druck von 250 bar wird das Kraftstoffgemisch direkt in die Brennräume gespritzt. So ausgestattet, entwickelt der kleine und leichte Vierventiler zwischen 5.000 und 5.500 U/min besag-te 115 PS. Das maximale Drehmoment von beachtlichen 200 Nm wuchtet der Direkteinspritzer im Bereich von 2.000 und 3.500 U/min über ein 6-Gang-Schaltgetriebe an die Vorderachse. Zum Vergleich: Der Golf GTI I lieferte 1976 bei 5.000 U/min 140 Nm ab.
 
Ein Sound-Aktuator sorgt dafür, dass der up! innen wie ein GTI klingt, draußen aber mit der City kompatibel ist. Das soll auch für den Verbrauch und die Emissionen gelten. Als einer der ersten Volkswagen mit Benzinmotor wird der up! GTI generell mit einem Partikelfilter durchstarten. Generell ist der Sportler zudem mit Start-Stopp-System plus Rekuperationsmodus ausgestattet. Der up! GTI solldie neue Abgasnorm Euro 6 AG erfüllen und bereits nach dem neuen Testzyklus WLTP zugelassen sein. 
 
Dank der GTI-Insignien wird der stärkste up! sofort als GTI zu erkennen sein. Vorn ist es der rote Querstreifen im Kühlergrill. Darüber eingearbeitet: das GTI-Logo. Ebenfalls ein Merkmal aller GTI der Gegenwart: das typische Wabenmuster der mattschwarzen Kühlergrillgitter. Darüber hinaus geht der up! GTI eigene Wege. Zum Beispiel mit der charakteristischen Querspange im Stoßfänger; die ist beim up! GTI in Hochglanz-Schwarz ausgeführt. Links und rechts sind hier die runden Nebelscheinwerfer und Abbiegelichter integriert. Ebenfalls in einem Hochglanz-Schwarz lackiert: die Einfassung dieses Bereiches. Sie betont die Breite des up! GTI. Nach unten hin wird der Stoßfänger durch einen Splitter (ein Frontspoiler im Motorsport-Stil) begrenzt; oberhalb dieses Splitters befindet sich ein weiterer (sehr schmaler) Lufteinlass für den Turbomotor. 
 
Zur GTI-Silhouette gehören Features wie die schwarzen Doppel-Querstreifen über den breiten Seitenschweller-Abdeckungen, mit denen der up! den Ur-GTI zitiert. Die Breite und der Abstand zwischen den Streifen ist angelehnt an die Maße ihrer Pendants am Golf GTI der ersten Serie. Dazu passend in Hochglanz-Schwarz: die Außenspiegel-Kappen. Darunter angebracht: das seitliche GTI-Logo. Komplett neu designt wurden die serienmäßigen 17-Zoll-Leichtmetallräder des künftigen up! GTI. Sie tragen den Namen einer legendären Rennstrecke vor den Toren Londons: „Brands Hatch“. Zwischen den glanzgedrehten Speichen der neuen Räder gut zu erkennen: die rot lackierten Bremssättel an der Vorderachse (als erster up! hat der GTI eine 15-Zoll-Bremse an Bord). Die von Volkswagen R entwickelten Räder stehen besonders knackig in den Radhäusern, da der up! GTI serienmäßig mit einem Sportfahrwerk ausgeliefert wird. Die Karosserie steht dadurch 15 mm tiefer in den Federn. 
 
Die Heckklappen aller up! Modelle sind schwarz. Deshalb ist dieses Detail quasi automatisch im farblichen Stil des ersten Golf GTI gehalten. Dazu passen die abgedunkelten Seitenscheiben im Fond. Oben an der Heckklappe gibt es einen neu gestalteten Heckspoiler, der optisch die Dachlinie verlängert. Dieser schwarze Spoiler ist größer als bei allen anderen up!. Das allerdings hat nicht allein stilistische Gründe; vielmehr sorgt der größere Dachkantenspoiler für einen höheren Anpressdruck an der Hinterachse und damit für optimierte Fahreigenschaften bei höheren Geschwindigkeiten. Im unteren Bereich der Heckklappe sind es ein roter Zierstreifen und das GTI-Logo, mit dem sich die Studie als bislang stärkster up! ausweist. All diese Details werden auch die Serienversion kennzeich-nen. Das gilt unisono für den mattschwarzen Diffusor im Heck und das verchromte Endrohr der Abgasanlage.
 
Das klassische Karo-Muster der Sportsitze des ersten GTI, mit weißgrauen und roten Streifen auf schwarzem Grund, prägt auch das Interieur des neuen up! GTI. Der Name des Stoffs ist geblieben, er nennt sich „Clark“ – genau wie im Polo GTI und Golf GTI. Die Außenflanken der Sitze sind schwarz. Zu den weiteren GTI-Insignien gehören im Innenraum GTI-Türeinstiegsleisten, ein spezieller GTI-Schaltknauf und ein spezifisches GTI-Multifunktionslenkrad in Leder mit roten Ziernähten und GTI-Logo in der vertikalen Spange. Ebenfalls mit Leder bezogen: der Handbremshebel. Zudem ein „Muss“ in einem GTI: Dachhimmel und Dachsäulenverkleidungen im sportlichen Schwarz. Edel: eine rote Ambientebeleuchtung. Im farblichen Einklang mit den schwarzen und roten Interieur-Elementen steht das Dashpad im Dessin „Pixels red“. Für einen edlen Kontrast sorgen die verchromten Einfassungen der Luftausströmer, der Bedienelemente und der Instrumente. In Wagenfarbe lackiert: die Türbrüstungen. 
 
Die Serienversion des up! GTI wird Anfang 2018 mit einer deutlich erweiterten Ausstattung an den Start gehen. Über die bereits skizzierten GTI-Insignien und -Details hinaus gehören zu diesem Plus an Ausstattung unter anderem Features wie das Radiosystem „Composition“, sechs Lautsprecher, eine USB-Schnittstelle (Deutschland), die Klimaanlage, Sitzheizung, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer mit statischem Abbiegelicht und wie beschrieben ein Sportfahrwerk mit einer Tieferlegung von 15 mm. Serienmäßig wird der up! GTI in „Pure White“ mit zwei Türen (optional vier) auf den Markt kommen. 
 
Weitere Informationen zum Volkswagen Fahrzeugprogramm unter www.volkswagen.de
 
 
red/volkswagen/05/2017
 

Medien

Volkswagen up! GTI 2017
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