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News: Ansteigende Reparaturanfälligkeit bei modernen Kleinwagen ?

"Steigende Reparaturen und wie diese zu vertreten sind"

 
Bereits seit Jahren kann in der Automobilindustrie ein Anstieg der Reparaturfälle beobachtet werden. Wurde ein Fahrzeug noch vor der Jahrtausendwende erstanden, wies dieses mit ziemlicher Sicherheit eine Lebensdauer von mehr als 15 Jahren auf. Neuwagen hingegen weisen früher Defekte auf, so zumindest das Gefühl der meisten Verbraucher. Doch ist dem wirklich so? Gehen kleine Autos wirklich schneller defekt und was besagt die aktuelle Pannenstatistik?
 
Pannenstatistik und Schadenanalyse
 
Die Statistik wurde unabhängig von Automarke und Preisklasse erstellt. Schnell wird ersichtlich, dass knapp 21 Prozent aller Schäden auf den Motor zurückzuführen sind. Bereits seit mehreren Jahren ist hier ein Negativtrend zu erkennen. Dafür könnte unter anderem eine Qualitätsminderung bei den Herstellern durch wachsenden Kostendruck verantwortlich sein. Die steigende Anzahl von Motorschäden dürfte aber auch das Downsizing zurückzuühren sein. Beim Downsizing soll der Motor trotz kleinerem Hubraums und weniger Zylinder die gleiche Leistung behalten. So gibt es Vier-Zylinder-Motoren, die dank Turboaufladung und erhöhter Kompression aus nur 2,0-Liter Hubraum 280 kW / 381 PS und mehr zaubern. Dies führt aber offenbar auch zu einer größeren Abnutzung, in dessen Folge Motorschäden entstehen können. Downsizing wird von nahezu allen Automobilherstellern genutzt um die Vorgaben für den Flottenverbrauch einhalten zu können. Auch der steigende 
 
Da immer mehr elektronische Assistenzsysteme und andere Bequemlichkeiten zum Einsatz kommen, sorgt dies für weitere Pannen. Über 19 Prozent der Pannen sind auf einen Fehler in der Elektronik zurückzuführen. Auch Kraftstoffanlage, Getriebe, Klimaanlage und Lenkung führen häufiger zu Problemen.
 
Steigende Reparaturkosten
 
Ist ein Anstieg der Pannen zu verzeichnen, steigt auch die Anzahl der Reparaturfälle. Ein Motorschaden führt in der Regel bereits zu einem wirtschaftlichen Totalschaden. Denn der Tausch des Motors bei einem Mittelklassewagen verursacht Kosten in Höhe von etwa 10.000 Euro. Zudem verteuern die Assistenzsysteme den Werkstattaufenthalt ungemein. Im Vergleich zum Jahr 2000 haben sich die Reparaturkosten um ein sattes Drittel erhöht. Kein Wunder, denn die einzelnen Baugruppen werden durch zusätzliche Technik immer komplexer und schwerer zu reparieren. Ein kompletter Tausch fällt ebenso schwerer aus. Auch neue Werkstoffe sorgen für teurere Reparaturen. Um beim Besuch in der Autowerkstatt etwas die Kosten zu senken, empfiehlt sich die Selbstbeschaffung von Ersatzteilen. Gebrauchte Audi Ersatzteile können in etwa oft um einiges günstiger im online erworben werden. Aber auch viele weitere Ersatzteile für andere Marken können online bezogen werden.
 
Kleinwagen anfälliger für Mängel
 
Fast jeder dritte Kleinwagen fiel bei der Fahrzeugüberprüfung negativ auf, dies besagt nun eine Studie. Geländehinwagen sind durchaus stabiler und weniger fehleranfällig gebaut. Besonders die Federn und Stoßdämpfer besitzen eine unterdurchschnittliche Lebensdauer. Ölverlust und Fehlermeldungen, ausgelöst durch Elektronik, gehören bei Kleinwagen schon fast zum Alltag. Innerhalb dieser Studie wurde auch klar ersichtlich, dass deutsche Autobauer im Bereich der Laufleistung die Spitze anführen. Besonders gut schnitten die Modelle Audi A6 und Opel Insignia ab. 
 
red/03/2018
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