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News: Neuer AMG GT S Roadster komplettiert die Reihe der offenen AMG GT Modelle

"Offen für sportliche Performance"

 
Mercedes-AMG komplettiert die AMG GT Modellpalette um den neuen AMG GT S Roadster. Genau passend zum Start in das Frühjar. Die AMG GT Familie umfasst damit ein Dutzend Mitglieder: vier zweitürige Coupés, drei Roadster, zwei Kundensport-Rennwagen sowie drei viertürige Coupés. Basis für die sportliche Performance des neuen AMG GT S Roadsters ist die Kombination aus leichtem Aluminium-Spaceframe, V8-Biturbomotor, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, Hinterachs-Sperrdifferenzial und Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen.
 
Im Vergleich zum AMG GT Roadster ist der AMG GT S Roadster mit zahlreichen Modifikationen an Motor, Fahrwerk, Bremsen, Design und Interieur nochmals dynamischer ausgeprägt. Er ordnet sich damit zwischen dem AMG GT Roadster und dem nochmals leistungsstärkeren AMG GT C Roadster ein. Sein AMG 4,0-Liter-V8-Biturbo leistet 384 kW (522 PS) und stellt ein maximales Drehmoment von 670 Nm zur Verfügung. Es lässt sich über ein breites Drehzahlband von 1.900 bis 5.000 U/min abrufen. Der Achtzylinder erledigt den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 km/h in 3,8 Sekunden und erreicht ein Höchstgeschwindigkeit von 308 km/h.
 
Die beiden Abgasturbolader des V8 Motors sind nicht außen an den Zylinderbänken, sondern dazwischen im Zylinder-V angeordnet. Vorteile: kompakte Motorbauweise, spontanes Ansprechverhalten der Turbolader und geringe Abgasemissionen durch bestmögliche Anströmung der motornahen Katalysatoren. Die Trockensumpfschmierung stellt auch bei hohen Querkräften die Ölversorgung sicher und ermöglicht eine tiefere Einbaulage des Motors. Dies führt zu einer Absenkung des Schwerpunkts und liefert so die Grundlage für hohe Querbeschleunigungen. Die Kraftübertragung basiert auf der Kombination aus Frontmittelmotor und dem AMG SPEEDSHIFT DCT 7G Sportgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse, verbunden über eine torsionssteife Torque Tube. Dank der weiten Getriebespreizung kann das ausgeprägte Drehmomentplateau des V8-Turbomotors optimal genutzt werden. Die Gewichtsverteilung beträgt fahrdynamisch optimale 47 (vorn) zu 53 (hinten) Prozent.
 
Serienmäßig ist der AMG GT S Roadster mit dem AMG RIDE CONTROL Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung ausgestattet. Dieses vollautomatisch arbeitende, elektronisch gesteuerte System passt die Dämpfung an jedem Rad kontinuierlich dem momentanen Bedarf an. Dadurch werden die Fahrsicherheit und der Abrollkomfort verbessert. Die Abstimmung der Dämpfung wird für jedes Rad einzeln geregelt und ist abhängig von der Fahrweise, der Straßenbeschaffenheit und der gewählten Fahrwerksstufen. So lässt sich auf Basis zahlreicher Informationen wie Beschleunigung oder Fahrgeschwindigkeit stets der optimale Betriebspunkt wählen. Über einen Schalter in der Mittelkonsole oder über die Auswahl des Fahrprogramms hat der Fahrer die Wahl zwischen den unterschiedlichen Dämpfer-Kennfeldern „Comfort“, „Sport“ und „ Sport+“ und kann damit den Fahreindruck individuell beeinflussen.
 
Mithilfe des AMG DYNAMIC SELECT Controllers kann der Fahrer den AMG GT S Roadster individuell auf seine Wünsche einstellen. Es stehen die fünf Fahrprogramme „C“ (Comfort), „S“ (Sport), „S+“ (Sport Plus), „RACE“ sowie das individuell programmierbare Setup „I“ (Individual) zur Verfügung. Sie ermöglichen eine weite Spreizung des Fahrerlebnisses – von komfortabel bis sehr sportlich. Bei allen Programmen werden wichtige Parameter wie das Ansprechverhalten von Motor und Getriebe, die Gaspedalkennlinie, das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk, die Lenkung, das 3-Stufen-ESP und die Stellung der AMG Performance Abgasanlage-Klappen modifiziert. Per Druck auf den separaten „M“-Taster in der Mittelkonsole kann der Fahrer in jedem Fahrprogramm den manuellen Getriebemodus aktivieren, um ausschließlich über die Lenkradschaltpaddles zu schalten. Ebenso können auch die Fahrwerksstufen bei Bedarf extra angewählt werden.
 
Serienmäßig verfügt der AMG GT S Roadster über ein elektronisch geregeltes Hinterachs-Sperrdifferenzial, das in das kompakte Getriebegehäuse integriert ist. Seine feinfühlige und schnelle Regelung verschiebt den fahrphysikalischen Grenzbereich weiter nach oben. Nicht nur die Traktion der Antriebsräder wird weiter verbessert, auch die Kurvengeschwindigkeiten im Grenzbereich steigen an. Die Folge: Der Fahrer kann dank der besseren Traktion aus Kurven früher und kraftvoller herausbeschleunigen. Bei Bremsmanövern aus hohem Tempo bleibt das Fahrzeug stabiler, zudem verbessert das Sperrdifferenzial die Traktion auch aus dem Stand. Ein Vorteil des elektronischen Hinterachs-Sperrdifferenzials ist die nochmals feinfühligere und proaktive Regelung: Somit wird der Grenzbereich weiter nach oben verschoben und die Fahrbarkeit am Limit nochmals verbessert. Für die optimale Kühlung verfügt das Gehäuse des Sperrdifferenzials über zusätzliche Kühlrippen.
 
Die AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage ist an die gesteigerte Performance des AMG GT S Roadsters angepasst. An der Vorderachse kommen Verbundbremsscheiben im Format 390 x 36 mm mit 6-Kolben-Festsätteln zum Einsatz, an der Hinterachse Verbundbremsscheiben im Format 360 x 26 mm mit 1-Kolben-Faustsattel. Die Bremssättel sind rot lackiert und tragen den „AMG“ Schriftzug. Optional ist die AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage erhältlich, mit Bremsscheiben der Dimension 402 x 39 mm an der Vorderachse und 360 x 32 mm an der Hinterachse sowie speziell lackierten Bremssätteln mit „AMG Carbon Ceramic“ Schriftzug. Kürzeste Bremswege, präziser Druckpunkt und höchste Standfestigkeit auch bei extremen Einsatzbedingungen – die AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage bietet Bremsperformance wie im Motorsport, mit einem Gewichtsvorteil von rund 40 Prozent gegenüber herkömmlichen Verbundbremsscheiben. Serienmäßig ist der AMG GT S Roadster mit Mischbereifung auf 19-Zoll-Rädern an der Vorderachse und 20-Zoll-Rädern an der Hinterachse ausgestattet. Neu sind auch Leichtmetallräder im 5-Doppelspeichen-Design, titangrau lackiert und glanzgedreht oder schwarz matt lackiert und glanzgedreht, mit Mischbereifung auf der Vorderachse 265/35 R 19 auf 9 J x 19 und auf der Hinterachse 295/30 R 20 auf 11 J x 20 erhältlich.
 
Bei der Karosserie vertraut Mercedes-AMG auf einen intelligenten und besonders leichten Materialmix mit hohem Aluminiumanteil. Spaceframe und Außenhautteile sind aus Aluminium gefertigt. Auch der Heckdeckel ist dank eines neuartigen Materialverbundes besonders leicht. Die tragende Struktur besteht aus SMC (Sheet Molding Compound). Diese Hightech-Kunststoffe zeichnen sich durch geringes Gewicht, hohe Stabilität und sehr gute Oberflächenbeschaffenheit aus. Die innovativen Werkstoffe wurden in der Mercedes-Benz TEC Fabrik in Sindelfingen entwickelt und gemeinsam mit den AMG Experten in Affalterbach zur Serienreife gebracht. Und das Front-Deck aus Magnesium reduziert die Massenträgheit vor der Vorderachse und verbessert somit ebenfalls die Agilität des Roadsters. Das dreilagige Stoffverdeck des Roadsters spannt sich über eine Magnesium-/ Stahl-/Aluminium-Konstruktion und leistet mit seinem niedrigen Gewicht ebenfalls einen Beitrag zum tiefen Fahrzeug-Schwerpunkt. Als zusätzlicher Überrollschutz dient ein integrierter Aluminium-Querträger, die eingefügte Akustikmatte erhöht den Geräuschkomfort.
 
Ein besonderes technisches Highlight ist das serienmäßige, aktive Luftregelsystem AIRPANEL. Senkrechte Lamellen, die sich im unteren Bereich der Frontschürze befinden, werden elektronisch gesteuert per Elektromotor in circa einer Sekunde geöffnet und geschlossen. Dadurch wird eine bedarfsgerechte Kühlung gewährleistet. Die stets optimale Stellung erfordert eine hochintelligente und schnelle Regelung. Im normalen Fahrbetrieb, ohne erhöhten Kühlluftbedarf, sind die Lamellen geschlossen, um den Luftwiderstand zu reduzieren und die Luft gezielt in Richtung Unterboden zu lenken. Dies verbessert die aerodynamische Effizienz der Fahrzeuge. Erst wenn bestimmte Komponenten vordefinierte Temperaturen erreichen und der Luftbedarf besonders hoch ist, öffnen die Lamellen und lassen maximale Kühlluft zu den Wärmetauschern strömen. Als weitere aktive Aerodynamik-Komponente verfügt der Roadster über einen ausfahrbaren Heckflügel. Er reduziert bei höherem Tempo den Auftrieb an der Hinterachse. 
 
Die Sportsitze sind serienmäßig mit Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA in schwarz bezogen. Optional stehen zahlreiche weitere Materialien und Farben zur Auswahl. Serienmäßig ist der AMG GT S Roadster mit dem AMG Silver Chrome-Paket Interieur, mit Zierelementen in hochwertigem Silberchrom, ausgestattet. Das Paket besteht aus einer Mittelkonsolen­einfassung, Lüftungsdüsenringen und Zierstäben in den Armlehnen der Türen in Silberchrom. Optional steht das AMG Klavierlack-Paket Interieur zur Verfügung. 
 
Optional ist das AMG DYNAMIC PLUS Paket erhältlich, das für nochmals gesteigerte Fahrdynamik und ein noch sportlicheres Fahrzeugverhalten sorgt. Neben dynamischen Motor- und Getriebelagern bietet es ein straffer abgestimmtes Sportfahrwerk, eine spezifische Lenkabstimmung und eine spezifische Motorapplikation. In Verbindung mit dem AMG DYNAMIC PLUS Paket lässt sich zusätzlich die AMG Hinterachslenkung bestellen. Sie macht den AMG GT S Roadster noch handlicher und bis in den Grenzbereich noch fahrstabiler. Das intelligente Prinzip: Gegensinniges Lenken im unteren Geschwindigkeitsbereich und gleichsinniges Lenken bei höherem Tempo wirken wie ein verkürzter bzw. verlängerter Radstand.
 
Der Markteinführung des neue Mercedes-AMG GT S Roadster startet ab Juli 2018.
 
Weitere Informationen zum Mercedes-AMG Fahrzeugprogramm unter www.mercedes-amg.de
 
 
red/mercedes-amg/05/2018
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