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Tuning: Eibach Audi S5 Coupé - Projektfahrzeug mit optimiertem Fahrwerks set-up

"Vom Motorsport auf die Straße"

Neustes Projektfahrzeug von Eibach ist das Audi S5 Coupé. Als Vorlage dient der A5 DTM aus der Deutschen Tourenwagen Masters, den Eibach als "Audi Sport Official Supplier" fahrwerkseitig optimal für die Rennstrecke vorbereitet.

Beim S5 Projektfahrzeug ließ Eibach die serienmäßigen 245kW/333PS unangetastet – sie generieren ihre Mehrleistung lieber im Handling. Durch ein optimales Fahrwerk set-up ganz nach dem Motto "Vom Motorsport auf die Straße". Zum Einsatz kommen das Eibach B12 Pro-Kit, die Anti-Roll-Kit Performance Stabilisatoren und die Pro-Spacer Spurverbreiterungen. Je nach Einsatzzweck kann zwischen drei unterschiedlichen Rad-Reifen-Kombinationen gewählt werden.

Das Eibach B12 Pro-Kit Komplettfahrwerk basiert auf den Pro-Kit Performance Fahrwerksfedern und speziell abgestimmten Einrohr-Gasdruckstoßdämpfern von Bilstein. Ein hohes Maß an Dynamik, präzises Ansprechverhalten und große Reserven im Grenzbereich garantieren in allen Straßenlagen eine motorsportwürdige Souveränität. Die dezente Absenkung des Schwerpunktes stellt außerdem noch mehr optische Nähe zum Audi A5 DTM-Fahrzeug her – insbesondere im Zusammenspiel mit der Fahrzeugfolierung im Motorsport-Look.


 
Im Eibach Audi S5 bildet das Eibach Anti-Roll-Kit in Kombination mit dem Eibach B12 Pro-Kit die perfekte Symbiose. Die Performance Stabilisatoren reduzieren die Rollneigung der Karosserie und sorgen für noch mehr Fahrspaß. So folgt der Eibach Audi S5 jedem Lenkbefehl mit äußerster Ruhe und Präzision. Die Eibach Pro-Spacer Spurverbreiterungen aus Aluminium runden das Paket ab.
 
Die finale Schnittstelle zwischen Asphalt und Fahrzeug sind dennoch immer die Räder. Eibach hat deshalb zusammen mit seinen Partnern Toyo und OZ gleich drei unterschiedliche Rad-Reifenkombinationen zusammengestellt. Diese wurden in Dimensionen und Spezifikationen für repräsentative Aufgaben (Show & Shine), den Alltagseinsatz für die Straße (Performance) und für die Rennstrecke (High Performance) optimiert. Dabei kommen unter anderem der preisgekrönte Toyo Proxes T1 Sport, der Semislick Toyo R888 und die HLT-Leichtbautechnologie von OZ zum Einsatz.

Weitere Informationen zum Eibach Fahrwerksprogramm unter www.eibach.de

Fahrbericht Renault Laguna GT 2.0 dCi mit Activ Drive Fahrwerk

178 PS starker Kombi Grandtour 2.0 dCi FAP-Diesel

Die sportlichste Top-Version des Renault Laguna trägt die Bezeichnung "GT" und verfügt serienmässig über die Allradlenkung "Active Drive". Damit präsentiert Renault erstmals ein Serienmodell mit Allradlenkung. Die mitlenkende Hinterachse des neuen Laguna GT soll die Fahrsicherheit erhöhen und gleichzeitig die Lenkpräzision verbessern. Angeboten wird der Laguna GT sowohl als Limousine wie auch als Kombiversion Grandtour.

Sportliche GT-Ausführung

Zu den äusseren Kennzeichen des Laguna GT gehört eine modifizierte Frontschürze mit schwarzer Stoßleiste und schwarzem Gittergrill. Ebenfalls in schwarz gehalten sind die Scheinwerferrahmen. Die sportliche Linie wird durch Kühllufteinlässe vor den Vorderrädern unterstrichen. Dazu kommen 18 Zoll Alufelgen mit Reifen im Format 225/45 und verchromte Auspuff-Doppelendrohre. Exklusiv dem Laguna GT vorbehalten sind zudem die schwarzen Außenspiegel mit integrierten Blinkern und abgedunkelte Rückleuchten. Für den Laguna GT stehen die vier Metallic-Lackierungen Perlmutt-Schwarz, Platin-Grau, Tief-Rot und Malta-Blau (wie bei unserem Testwagen) zur Wahl.

"Active Drive"-Fahrwerk

Mit dem elektronisch gesteuerten "Active Drive"-Fahrwerk ist der Laguna GT auf kurvenreichen Strecken und im Stadtverkehr äußerst agil unterwegs. Unter 60 km/h schlagen die Hinterräder mit maximal 3,5 Grad in entgegengesetzter Richtung zur Vorderachse ein. Der Vorteil: durch den reduzierten Wendekreis werden die Lenkmanöver deutlich leichter. Mit 10,3 Meter statt 11,05 Meter wird der Laguna GT so wendig wie ein Kleinwagen. Je größer der Einschlagwinkel der Hinterräder, desto kleiner wird der Wendekreis. Das verbesserte Handling kommt vor allem beim Ausparken und beim Manövrieren in engen Straßen zum Tragen.

Die aktive Hinterradlenkung ermöglicht ausserdem eine neue, direktere Lenkübersetzung für die Vorderachse. Hierdurch wird der Lenkaufwand für den Fahrer stark reduziert. Der Wagen reagiert direkter und spontaner. Zudem erleichtern die leicht mitlenkenden Hinterräder plötzliche Ausweichmanöver und erhöhen damit die Sicherheit.

Ab 60 km/h steuern die Hinterräder in dieselbe Richtung wie die Vorderräder. Der Vorteil: Das Active Drive-System wirkt mit allen Rädern der Fliehkraft entgegen, welche die Hinterachse in der Kurve üblicherweise nach außen drückt. Dadurch erhält der Fahrer deutlich höhere Sicherheitsreserven. Bei einem Einschlagwinkel bis zwei Grad wird die Hinterachse unmittelbar an die ideale Spur angepasst, was sich positiv auf die Fahrstabilität auswirkt. Erkennt das Steuergerät anhand eines schnellen, stark abweichenden Lenkradwinkels eine Ausweichsituation, können die Räder bis zu 3,5 Grad einschlagen. Plötzliche Ausweichmanöver werden auf diese Weise verbessert. Die Folge: Der Fahrer behält in kritischen Situationen länger die Kontrolle. Das serienmäßige Elektronische Stabilitätsprogramm ESP ist mit dem Rechner des Active Drive-Systems synchronisiert und so kalibriert, dass die Bremseingriffe an den Rädern später erfolgen als bei allen anderen Laguna-Varianten. Dies erlaubt einen sportlichen Fahrstil, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.

Dynamisch wie ein Hecktriebler

Das Prinzip der Allradlenkung ist nicht neu. Es wurde schon vor Jahren als mechanisches System von japanischen Automobilherstellern eingeführt. Durch einen elektrischen Stellmotor und moderner Regelungselektronik hat Renault die Vierradlenkung gründlich überarbeitet und nennt das neue System "Active Drive". Neben einem kleineren Wendekreis, begeistert der Laguna GT bei unseren ersten Testfahrten spürbar besserer Fahrdynamik. In schnellen Kurven ist eine geringere Neigung zum Untersteuern spürbar. Weil die Hinterachse ein Stück mitlenkt, ist auch eine direktere Lenkübersetzung für die Vorderachse möglich. Durch weniger starke Lenkbewegungen gestaltet sich schnelle Kurvenfahrten harmonischer. Je enger die Biegung, desto stärker spürt man den Einfluss der gelenkten Hinterachse. Selbst mit dem schweren Dieselmotor auf der Vorderachse geht die Front des Laguna in Spitzkehren nicht geradeaus, sondern lässt sich durch Erhöhung des Lenkwinkels sogar noch weiter in die Kurve hinein ziehen. Statt zu untersteuern, schiebt die Limousine dabei sanft über alle vier Räder in Richtung Außenrand. Geradezu spielerisch lässt sich Laguna GT durch einen Slalomparcour zirkeln, was man ihm auf den ersten Blick, durch seinen langen Radstand nicht zutrauen würde. Neben der aktiven Hinterachse sind es das straff abgestimmte Sportfahrwerk und die für einen Franzosen erstaunlich direkte Lenkung, die dem Laguna seine sportliche Note verpassen.

Sportlicher Innenraum

Im Innenraum betonen gelochte Aluminiumpedale, ein verchromter Schalthebel und ein unten abgeflachtes Sportlenkrad den sportlichen Charakter des Laguna GT. Hinzu kommen eigenständig gestaltete Rundinstrumente und Leder-Alcantara-Sitze mit verstärkten Seitenwangen.
Für Komfort sorgen eine serienmäßige Sitzheizung, elektrische Fensterheber vorn und hinten, eine für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbare Zweizonen-Klimaautomatik, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und ein Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer. Statt eines Zündschlüssels gibt es beim Laguna GT eine Keycard: der Motorstart erfolgt per Chipkarte und Startknopf. An Stelle der konventionellen Handbremse kommt im Laguna GT eine automatische Parkbremse zum Einsatz, deren Taste sich in der Mittelkonsole befindet.

Durchzugsstarker Turbodiesel

Der Laguna GT ist in zwei Motorvarianten verfügbar. Neben dem 2,0-Liter-Turbobenziner mit 204 PS gibt es auch einen 2,0-Liter Turbodiesel. Der Common-Rail-Turbodiesel 2.0 dCi FAP mit serienmäßigem Partikelfilter leistet 131 kW/178 PS bei 3.750 U/min und stellt sein maximales Drehmoment von 400 Nm bereits bei 2.000 U/min bereit. Der neue Topdiesel im Laguna basiert auf den bereits eingeführten 2.0 dCi FAP-Varianten und teilt sich mit diesen eine Reihe technischer Merkmale. Hierzu zählt auch die eigenständige Vierventiltechnik.
Der von uns gefahrene 2.0 dCi FAP beschleunigt den Laguna Grandtour GT in 8,7 Sekunden von null auf 100 km/h und begnügt sich im Schnitt mit 6,7 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 177 Gramm pro Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit des Laguna GT Grandtour beträgt 213 km/h. Dabei ist der 2,0 Liter Diesel ausgesprochen laufruhig und zieht bereits aus dem unteren Drehzahlbereich kräftig durch.

Technische Daten: Renault Laguna GT Grandtour 2.0 dCi
Motor 4-Zylinder Common-Rail-Turbodiesel
Hubraum 1.995 ccm
Max. Leistung 178 PS / 131 KW bei 3.750 U/min
Max. Drehmoment 400 Nm bei 2.000 U/min
Getriebe 6-Gang-Schaltung
Beschleunigung 0 - 100 km/h 8,7 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 213 km/h
Kombinierter Verbrauch / Tankinhalt 6,7 Liter Diesel / 66 Liter
Abgasnorm / CO2-Emission Euro 4 / 177 g/km
Länge/Breite/Höhe 4.803/1.811/1.445 mm
Leergewicht / Zuladung 1.683 kg / 457 kg
Kofferraumvolumen 508 - 1.593 Liter
Preis ab 33.000 Euro

 

  • "Active Drive" Allradlenkung
  • 2,0 Liter Turbobenziner mit 204 PS und 2,0 Liter Turbodiesel mit 178 PS
  • sportliche GT-Ausstattung
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