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E-Mobil: Elektrischer Luxus-Extrem-Offroader Mercedes EQC 4x4²

"Scheinwerfer mit Sound"

 
Mit dem Technologieträger EQC 4x4² demonstriert Mercedes, dass die Elektrifizierung bei Mercedes-Benz bereits weiter reicht als das Straßennetz. Fahrten durch Sand in Wüstengebieten und am Strand oder durch unwegsames Geröll und Bäche im Gebirge sind mit dem Extrem-Offroader mit Elektroantrieb möglich. Das Einzelstück basiert auf dem EQC 400 4MATIC und ist mit 20 Zoll Stollen-Rädern und 10 cm Kotflügel-Verbreiterungen, Vierlenker-Vorderachse und Mehrlenker-Portalachse ausgestattet. 
 
Der Umbau auf Portalachsen ermöglicht eine enorme Bodenfreiheit. Mit 293 Millimetern thront der EQC 4x4² mehr als doppelt so hoch wie ein Serien-EQC (140 Millimeter) über dem Boden. Die Wattiefe steigt um 15 Zentimeter auf 40 Zentimeter. Im Unterschied zu konventionellen Achsen befinden sich die Mitten der Räder dort nicht auf Höhe der Achsmitte, sondern liegen durch die Portalgetriebe an den Achsköpfen wesentlich weiter unten. Oder umgekehrt, das ganze Fahrzeug rückt nach oben. Das 4x4²-Fahrwerk ist dabei an die gleichen Aufnahmepunkte der Karosserie angebunden wie das Serien-Fahrwerk. 
 
Der Böschungswinkel wurde ebenfalls deutlich erweitert, vorne auf 31,8 Grad und hinten auf 33 Grad. Im Vergleich dazu erreicht eine konventionelle G-Klasse einen Böschungswinkel von 28 Grad. Neu programmierte Offroad-Fahrprogramme der aktuellen GLC Modelle ermöglichen einen verbesserten Drehmomentverlauf beim Anfahren auf losem Untergrund mit gezieltem Bremseneingriff. In Kombination mit den Reifen im Format 285/50 R 20 ergibt sich eine beeindruckende Trittsicherheit im Gelände. Den markanten optischen Auftritt vervollständigen die Folierung in Gunmetal Metallic matt und die schwarzen Kotflügelverbreiterungen.
 
 
Gegenüber der Serienversion ist der EQC 4x4² um ca. 20 cm in der Höhe gewachsen. Ein weiteres Highlight des EQC 4x4² ist das Sounderlebnis mit Klängen, die dem Fahrer Rückmeldung geben bei Systembereitschaft und Abstellen des Fahrzeugs, sowie einen interaktiven, emotionalisierenden Fahrsound. Dieser wird von verschiedenen Parametern wie Stellung des Fahrpedals, Geschwindigkeit oder Rekuperation beeinflusst. Mittels intelligenter Sounddesign-Algorithmen werden die Klänge auf dem Verstärker des Soundsystems in Echtzeit berechnet und von den Lautsprechern im Innenraum wiedergegeben.
 
Im Serien-EQC geben Lautsprecher in den Stoßfängern das gesetzlich vorgeschriebene Außengeräusch (Acoustic Vehicle Alert System; AVAS) wieder. Der EQC 4x4² hat ein eigens komponiertes AVAS und verwendet als Außen-Lautsprecher dafür die Frontscheinwerfer. Der vorhandene Bauraum in den Gehäusen der Scheinwerfer wurde dafür für die  "Lautwerfer“ genutzt.
 
Der EQC 4x4² ist bereits das dritte Modell der 4x4²-Familie von Mercedes-Benz. Der G 500 4x4² wurde ab September 2015 sogar in Serie gebaut. Und 2017 hat Mercedes-Benz mit der Studie E 400 All-Terrain 4x4² im Gelände so manches SUV in die Schranken gewiesen.
 
Weitere Informationen zum Mercedes-Benz Fahrzeugprogramm unter www.mercedes-benz.de
 
red/mercedes-benz/10/2020
 
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© motormobil 2021 · E-Mail für Anfragen redaktion@motormobil.de

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