E-Mobil: Škoda Epiq Kompakt-SUV zum Einstiegspreis von rund 25.000 Euro
"Auf urbane Mobilität ausgerichtet"
Škoda erweitert sein Elektroportfolio um das kompakte SUV Škoda Epiq, das gezielt auf die Bedürfnisse urbaner Mobilität zugeschnitten ist. Der vollelektrische Epiq markiert zugleich den Einstieg der Marke in ein neues Segment: preislich attraktiv, kompakt dimensioniert und dennoch mit jener Funktionalität ausgestattet, die seit Jahren zum Markenkern der tschechischen Volkswagen-Tochter gehört.
Klare Designsprache
Der neue Epiq präsentiert sich als modernes Urban-SUV mit markanter Linienführung und klaren Proportionen. Mit einer Länge von rund 4,1 Metern positioniert sich das Modell unterhalb des Enyaq und richtet sich insbesondere an jüngere Kunden sowie urbane Pendler, die ein alltagstaugliches Elektrofahrzeug mit hoher Variabilität suchen.
Optisch trägt der Epiq die neue "Modern Solid“-Designsprache von Škoda konsequent weiter. Charakteristisch sind die schmalen LED-Leuchteinheiten, eine geschlossen gestaltete Frontpartie sowie robuste Karosserieelemente, die dem Fahrzeug trotz kompakter Abmessungen einen eigenständigen SUV-Charakter verleihen. Besonders auffällig wirkt die neu interpretierte Front mit horizontal betonten Lichtgrafiken und klar gezeichneten Flächen, die sowohl futuristisch als auch funktional erscheinen.
Alltagstauglichkeit im Fokus
Wie bei Škoda üblich, steht auch beim Epiq die praktische Nutzbarkeit im Mittelpunkt. Trotz seiner kompakten Außenmaße bietet das Modell ein überraschend großzügiges Raumangebot. Der Kofferraum fasst bis zu 490 Liter und setzt damit Maßstäbe im Segment der elektrischen Klein-SUVs.
Im Innenraum kombiniert Škoda minimalistisches Design mit digitalen Bedienkonzepten. Große Displays, nachhaltige Materialien und intelligente Ablagemöglichkeiten prägen das Cockpit. Gleichzeitig bleibt die Bedienung bewusst intuitiv: Physische Tasten für häufig genutzte Funktionen ergänzen die digitale Oberfläche und verbessern die Alltagstauglichkeit.
Auch die typischen "Simply Clever“-Lösungen der Marke finden sich im Epiq wieder – von variablen Staufächern bis hin zu clever integrierten Lade- und Befestigungsmöglichkeiten für mobile Geräte und Gepäck.
Breites Angebot an Elektromotoren
Technisch basiert der Epiq auf der MEB Entry-Plattform des Volkswagen Group, die speziell für kompakte Elektrofahrzeuge entwickelt wurde. Škoda plant dabei ein breit aufgestelltes Antriebsportfolio, um unterschiedliche Kundenbedürfnisse abzudecken.
Zum Marktstart dürfte der Epiq zunächst mit einem effizienten Frontantrieb angeboten werden, dessen Elektromotor je nach Variante Leistungen zwischen etwa 95 kW (129 PS) und 150 kW (204 PS) liefern könnte. Damit deckt das Modell sowohl den klassischen Stadt- und Pendelverkehr als auch längere Überlandfahrten souverän ab.
Für Einstiegsmodelle wird eine kleinere Batterie erwartet, die besonders auf Wirtschaftlichkeit und einen attraktiven Einstiegspreis ausgelegt ist. Darüber hinaus dürfte Škoda leistungsstärkere Versionen mit größeren Akkupaketen anbieten, die Reichweiten von über 400 Kilometern ermöglichen sollen. Die stärkeren Varianten profitieren zudem von verbesserten Beschleunigungswerten und höheren Ladeleistungen.
Auch eine sportlich ausgelegte Version im Stil der bekannten Sportline-Modelle gilt als wahrscheinlich. Diese könnte mit einem kräftigeren Elektromotor, direkter abgestimmter Lenkung sowie einem dynamischeren Fahrwerkssetup vor allem jüngere und fahraktive Kunden ansprechen.
Dank moderner Schnellladetechnik soll der Epiq an DC-Schnellladestationen in weniger als 30 Minuten auf etwa 80 Prozent Batteriekapazität geladen werden können. Zusätzlich unterstützt das Fahrzeug bidirektionales Laden, wodurch sich der Epiq perspektivisch auch als mobiler Energiespeicher im privaten Haushalt nutzen ließe.
Strategischer Schritt
Mit dem Epiq verfolgt Škoda eine klare Strategie: Elektromobilität soll breiteren Kundengruppen zugänglich gemacht werden. Das Modell soll zu einem Einstiegspreis von rund 25.000 Euro angeboten werden und damit eine zentrale Rolle in der zukünftigen Elektrooffensive der Marke einnehmen.
Gleichzeitig demonstriert der Epiq, wie sich kompakte Abmessungen, modernes Design und hoher Nutzwert miteinander verbinden lassen. Während viele Hersteller im Einstiegssegment Kompromisse eingehen, versucht Škoda bewusst, den bekannten Markencharakter auch im elektrischen Zeitalter beizubehalten.
Weitere Informationen zum Skoda Fahrzeugprogramm unter www.skoda.de
red/skoda/05/2026
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