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E-Mobil: Vollelektrischer Mercedes EQB bietet auf Wunsch bis zu sieben Plätze

"Kompaktklasse wird immer elektrischer"

 
Nach dem EQA ist der EQB bereits der zweite vollelektrische Kompakte von Mercedes-EQ. Zugleich wird er das erste rein elektrisch angetriebene Serienfahrzeug aus dem ungarischen Werk Kecskemét sein. Zu den prägnanten Designmerkmalen der vollelketrischen Mercedes-EQ Modelle zählen auch beim EQB das typische Black-Panel-Grill mit Zentralstern, sowie das Leuchtenband vorne und hinten.
 
Serienmäßig bietet der EQB fünf Sitzplätze, ist aber optional auch als Siebensitzer erhältlich. Damit hat er eine Ausnahmestellung unter den kompakten Elektroautos. Die beiden Sitzplätze in Reihe drei können von Personen bis 1,65 Metern Körpergröße genutzt werden, auch die Montage von Kindersitzen ist dort möglich.
 
Mit dem langen Radstands des GLB (2.829 Millimeter) bietet der EQB (Länge/Breite/Höhe: 4.684/1.834/1.667 Millimeter) ein großzügiges Platzangebot. Das Ladevolumen beträgt 495 bis 1.710 bzw. 465 bis 1.620 Liter (Angaben für Fünf- bzw. Siebensitzer). Die Lehnen der Sitze in der zweiten Reihe sind serienmäßig in mehreren Stufen in der Neigung verstellbar, auf Wunsch ist diese Reihe um 140 Millimeter in der Länge verschiebbar.
 
Die Antriebspalette umfasst zunächst EQB 300 4MATIC mit 168 kW und als EQB 350 4MATIC mit 215 kW. Die Reichweiten sollen nach WLTP jeweils 419 Kilometer betragen. An der Vorderachse kommt eine Asynchronmaschine zum Einsatz. Die E-Maschine, ein Getriebe mit fester Übersetzung samt Differenzial, das Kühlsystem sowie die Leistungselektronik bilden dabei eine hochintegrierte, kompakte Einheit – den elektrischen Antriebstrang (eATS).
 
Zusätzlich besitzen EQB 300 4MATIC und EQB 350 4MATIC an der Hinterachse einen eATS mit einer neu entwickelten permanenterregten Synchronmaschine. Diese baut besonders kompakt. Bei permanenterregten Synchronmaschinen ist der Rotor des Wechselstrommotors mit Permanentmagneten bestückt. Die Magnete – und damit der Rotor – folgen dem umlaufenden Wechselstromfeld in den Wicklungen des Stators. Synchron heißt der Motor, weil sich der Rotor mit der Frequenz des Stator-Magnetfelds dreht. Die Frequenz wird in den Frequenzumrichtern der Leistungselektronik an die Geschwindigkeitsanforderungen des Fahrers angepasst. Zu den Vorteilen dieser Bauart zählen hohe Leistungsdichte, hoher Wirkungsgrad sowie hohe Leistungskonstanz.Ein Fronttriebler folgt, und eine besonders reichweitenstarke Version ist geplant.
 
Die Leistungsanforderung zwischen Vorder- und Hinterachse wird bei den 4MATIC Versionen je nach Fahrsituation 100-mal pro Sekunde intelligent geregelt. Mercedes-EQ Philosophie ist es, zur Verbrauchsoptimierung möglichst häufig die hintere E-Maschine zu betreiben, während die Asynchronmaschine an der Vorderachse im Teillastbetrieb nur geringe Schleppverluste erzeugt. 
 
Die serienmäßige Navigation mit Electric Intelligence kalkuliert den schnellsten Weg ans Ziel und berücksichtigt dabei maximale Ladeleistung und Dauer möglicher Ladestopps. Darüber hinaus sorgt die Navigation mit Electric Intelligence dafür, dass vor einem geplanten Ladestopp die Hochvolt-Batterie bei Bedarf auf eine ladeoptimale Temperatur gebracht wird.
 
Mercedes garantiert mittels hochwertiger Herkunftsnachweise, dass für über Mercedes me Charge geflossene Lademengen Strom aus erneuerbaren Energien ins Netz eingespeist wird. Mit Mercedes me Charge können Kunden europaweit an über 250.000 öffentlichen Ladepunkten laden, Mercedes-Benz sorgt dort für den nachträglichen Ausgleich durch Grünstrom. Beim EQB ist ein Jahr Mercedes me Charge inklusive.
 
Weitere Informationen zum Mercedes-EQ Fahrzeugprogramm unter www.mercedes-benz.de
 
red/mercedes-benz/11/2021
 

Medien

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© motormobil 2021 · E-Mail für Anfragen redaktion@motormobil.de

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