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Motorrad: Neue Crossfire Baureihe der Marke Brixton

"Neue Bikes und Namen"


Die erst vor drei Jahren von der österreichischen KSR-Gruppe aus der Taufe gehobene Marke Brixton stellt ihre neue Baureihe Crossfire vor. Nach den 125ern und 250ern kommen nun Zwei-Zylinder-Modelle mit 486 Kubikzentimetern Hubraum. Crossfire 500 und die etwas grobstoliger bereifte Crossfire 500 X unterscheiden sich äußerlich nur marginal, wiegen 180 Kilogramm und leisten 48 PS (35 kW) bei 8500 Umdrehungen in der Minute. Das maximale Drehmoment von 43 Newtonmetern wird bei 6750 Touren erreicht.
 
Zur Ausstattung der Crossfire gehören unter anderem LED-Tagfahrlicht und Upside-down-Gabel. Ihren Namen beziehen die beiden Neuheiten aus der X-förmigen-Seitengestaltung des Tanks. Die Markteinführung ist für das zweite Quartal 2019 geplant. Dann soll auch die Rayburn 125 mit klassischen gefederten Einzelsitzen und einer Leder-Werkzeugtasche auf Kundenfang gehen.
 
Für Sommer 2019 kündigte Brixton außerdem ein Crossfire-Minibike namens XS sowie für die zweite Jahreshälfte 2020 eine modern gezeichnete Crossfire 125 mit dem ersten wassergekühlten Motor der Marke an. Weitere Neuheit in der ersten Jahreshälfte wird die Felsberg 125 XC im klassischen Enduro-Outfit der 70er- und 80er-Jahre sein. Sie basiert auf der BX 125 X und erinnert an Honda XL 125, Kawasaki KE 175, Yamaha XT 250 oder ähnliche Modelle von damals.
 
Zudem verabschiedet sich Brixton von den bisherigen Modellnamen. Künftig gibt es die Felsberg (bisher: BX 125 X und Glanville 250 X), Sunray (BX 125 R) und Cromwell (BX 125 und Saxby 250). Sie sind Straßenbezeichnungen im Londoner Bezirk Brixton entlehnt. 
 
Weitere Informationen zum Brixton Motorradprogramm unter www.brixton-motorcycles.com
 
red/brixton/11/2019
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