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News: Den passenden Familienwagen finden: Was bei der Auswahl zu berücksichtigen ist

"Welcher Fahrzeugtyp passt für Familien"

 
Familienautos sollen möglichst alles können, viel Platz haben, gut aussehen und günstig in der Anschaffung sein. Genaugenommen wird eine sogenannte "Eierlegendende -Wollmilchsau" benötigt. Doch welcher Fahrzeugtyp passt am besten zur Familie? Und welches Fahrzeug erfüllt dazu die meisten Bedürfnisse? Wer die Wahl hat, hat die Qual – die Auswahl jedenfalls ist fast unüberschaubar.
 
Wenn der persönliche Geschmack entscheidend ist
 
Limousinen waren gestern. Erweitern Kinder die Familie, steht oft auch der Kauf eines neuen Autos an. Was darf es dann sein? Ein praktischer Kombi oder ein Van? Oder doch lieber ein SUV oder eines der vielen Crossover-Modelle? Folgen sie dem heutigen Trend, müsste die Wahl auf einen kompakten SUV fallen, auch wenn sie arg durstig sind. Als sportlich-modern präsentieren sich allerdings neue VAN-Modelle, die mit ihrem verbesserten Design genau den Geschmack kleinerer Familien treffen. Nichts desto trotz bleiben Kombis im Rennen, wenn es darum geht, bis zu zwei Kinder moderat von A nach B zu kutschieren. Auf den Rücksitzen ist dann genügend Platz für zwei Kindersitze und in die Kofferräume lässt sich gut und gerne das gesamte Familiengepäck samt Kinderwagen verstauen.
 
Ja, aber …
 
Sie favorisieren einen SUV? Dann treffen sie eine gute Wahl, wenn diese Fahrzeugtypen gegenüber den Kombis kaum mehr Vorteile aufweisen. Wenn doch, wäre es meist die oftmals optionale dritte Sitzreihe, die Ihren Zweck jedoch in aller Regel nur als Notsitze erfüllen. Ein kaum zu übersehender Nachteil ist allerdings die beschränkte Ladekapazität des Kofferraums, solange die hintere Sitzreihe permanent genutzt wird. 
 
Da wandelt sich das erwähnte „Ja, aber …“ doch schnell in einen Van. Zählen zur Familie mehr als zwei Kinder, wird nun einmal ein Van zur besten Wahl. Schon wegen der vollwertigen dritten Reihe. Die Angebote werden von großen Herstellern besetzt: Citroen, Ford, Hyundai, Kia, Mercedes, Opel, Renault, Toyota und natürlich von Volkswagen. Einige Modelle punkten zusätzlich mit weiteren Vorteilen. Gemeint sind die seitlichen Schiebetüren und erhöhte Sitzpositionen, ähnlich wie bei SUVs. Die Modelle sind bekannt: Grand C-Max (Ford), V-Klasse (Mercedes), Sharan oder der T6 (beide von VW). Dabei spielt es keine Rolle ob es sich dabei um Neuwagen oder gebrauchte Familienautos handelt. Meist veränderte sich über die Generation nur das äußere Design oder der Komfort.
 
Der Sparsamkeit zuliebe

Für welchen Familienwagen Sie sich auch entscheiden – Jedes Modell kostet Geld für die Anschaffung sowie für den Unterhalt des Fahrzeugs. Experten, wie die von InstaMotion.com, haben sich bezüglich der Kosten schlau gemacht und sind auf ein interessantes Ergebnis gekommen. Dabei rangiert ein Kombi noch vor dem Van, einem Hochdachkombi und den SUVs. Für die Van-Modelle sprechen nach Expertenmeinung die vielen Einstellmöglichkeiten sowie die bereits erwähnten Schiebetüren. Lediglich bei den Motorleistungen hapert es. Es bleiben die Vorteile eines SUV mit der eindeutig besseren Übersicht, bedingt durch die höhere Bauweise. Erkauft werden diese durch höhere Unterhalts- und Benzinkosten, die sich jedoch mit Kombis vergleichen lassen, die wiederum mit ihrer Variabilität punkten können und damit den Kostenplatz hinter einem Van einnehmen. 
 
Was Familienautos eint sind die Platzverhältnisse. Für alle Familienmitglieder und deren Gepäckvolumen. Auf der Pro-Seite wirken sich demnach die umklappbaren Sitze positiv aus. Ein weiteres gutes Argument sind gute Entertainmentausstattungen, die nicht nur den Kindern so manche Langeweile auf Touren nehmen. Das letzte ausschlaggebende Moment ist der Einbau von möglichst vielen Kindersitzen, die ein Käufer bereits vor der Anschaffung praktisch ausprobieren sollte, um Überraschungen zu vermeiden. Dazu zählen auch die verbauten Isofix-Halterungen, die sich oftmals auch nachrüsten ließen.
 
Das letzte Kapitel bei den Überlegungen für ein Familienauto wären die Punkte: Ladekantenhöhe, Ablagefächer, Materialien, sowie Sicherheitssysteme. Orientierungsmöglichkeiten bieten Bewertungen des NCAP-Crashtest (Bestnote: 5 Sterne). In jedes Familienauto gehören ESP, Brems- und Spurhalteassistent und ein Warnsystem für den toten Winkel. In den Komfortbereich fallen die Parkhilfe und die verbauten Kamerasysteme, um kein Kind beim Ausparken hinter dem Fahrzeug zu übersehen. Es lohnt sich in jedem Fall, beim Kauf auf spezielle „Familien-Pakete“ der Hersteller zu achten.

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