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News: Hyundai präsentiert limitierten i30 N Project C für die Rennstrecke

"Weniger Gewicht für mehr Dynamk"

 
Bei der Internationalen Automobilausstellung 2019 in Frankfurt zeigt Hyundai erstmals sein neues sportliches Topmodell i30 N Project C, der in einer limitierten Auflage von 600 Exemplaren auf den europäischen Markt kommen soll. 500 davon sind für Deutschland vorgesehen. 
 
Angetrieben wird der i30 N Project C von einem 2,0 Liter großen Turbo-Vierzylinder mit 202 kW (275 PS) und einem maximalen Drehmoment von 353 Newtonmetern (378 Nm im Overboost. Die Entwickdlaer setzten beim i30 N Project C auf Gewichtsreduzierung für noch mehr Agilität und Dynamik.
 
Der i30 N Project C ist gegenüber dem i30 N 50 Kilogramm leichter, die Karosserie liegt sechs Millimeter tiefer und sowohl Exterieur- als auch Interieurdesign sind optisch noch einmal ausdrucksstärker geworden. Das Fahrwerk wurde noch einmal straffer abgestimmt. 
 
Zu den Besonderheiten des Hyundai i30 N Project C gehören deutlich sichtbare Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CfK): Motorhaube, Seitenschweller, Frontspoiler und Heckdiffusor. Damit kommt CfK zum ersten Mal in einem Hyundai Serienmodell zum Einsatz. Das „C“ vom Englischen „carbon“ abgeleitet, steht genauso Pate für den Beinamen Project C wie die „Area C“ auf dem Testgelände in Namyang. Der Fahrzeugschwerpunkt (englisch: „Center of gravity) ist um 8,8 Millimeter abgesenkt.
 
Trotz seiner breiteren Front und der Karosserieabsenkung weist der Hyundai i30 N Project C einen unveränderten Luftwiderstandsbeiwert von 0,32 auf. Neue Aerodynamikteile am unteren Rand der Karosserie wie Frontspoiler und Heckdiffusor tragen ihren Teil zu höheren Kurvengeschwindigkeiten bei.
 
Die geschmiedeten 19 Zoll Räder stammen aus der Racing-Serie von OZ, die eine wichtige Rolle bei der Reduzierung der ungefederten Massen spielen, und allein für eine Gewichtsabnahme von 22 Kilogramm sorgen.
 
Durch den Einsatz des kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffs in der Motorhaube (minus 7,2 Kilogramm), in beiden Seitenschwellern (minus 499 Gramm pro Stück), im Frontsplitter (plus 240 Gramm für die aerodynamische Funktion und eine sportliche Optik) und den neu gestalteten, integrierten Heckdiffusor (minus 386 Gramm) sank das Gewicht insgesamt weiter. Denselben Effekt haben auch die beiden manuell verstellbaren Schalensitze aus der Competition-Serie von Sabelt, deren Rückseite aus CfK besteht (minus 7,5 Kilogramm pro Sitz). Die hinteren Achsschenkel allein sind für eine Gewichtsabnahme von 4,66 Kilogramm verantwortlich, weil sie aus Aluminium und nicht aus Stahl gefertigt werden. Der i30 N Project C verfügt außerdem serienmäßig über eine Querstrebe im Kofferraum, für eine bessere Gesamtbalance bei höheren Geschwindigkeiten.
 
Die Fahrmodi wurden für den i30 N Project C angepasst. Dabei wurde der extrem dynamische N-Modus in seiner Agilität und Berechenbarkeit auf den Reibwert von Rennstrecken-Asphalt und das Talent routinierter Rundstreckenfahrer ausgelegt.
 
Im Innenraum des i30 N Project C findet man Alcantara am Lenkrad, am Handbremshebel und am Schaltknauf. Der Schaltknüppel besteht aus gebürstetem Aluminium und liegt perfekt in der Hand für die kurzen, präzisen Schaltvorgänge im i30 N Project C. 
 
Details wie die Bremssättel oder die Sicherheitsgurte sind in einem dunklen Orange-Farbton gehalten, genau wie die Fahrmodus-Tasten auf dem Multifunktionslenkrad. Darüber hinaus erkennt man den i30 N Project C auch an einem individuellen Schriftzug im Innenraum auf der Beifahrerseite, mit fortlaufender Nummerierung. 
 
Weitere Informationen zum Hyundai Fahzeugprogramm unter www.hyundai.de
 
red/hyundai/09/2019
 

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Hyundai i30 N Project C 2019
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