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News: Sparen bei der Zweitwagenversicherung - Ein Vergleich lohnt sich

"Wie auch beim Erstwagen: Preise und Angebote vergleichen"

 
Eine Kfz-Versicherung kann bereits für ein Fahrzeug kostspielig sein. Bei der Anmeldung eines Zweitwagens kommt die Sorge auf, von nun an auch doppelt so viel Versicherungsbeitrag bezahlen zu müssen. Doch durch einige geschickte Angaben und die Nutzung der sogenannten Zweitwagenregelung kann man bei vielen Anbietern ordentlich sparen. 
 
Unbedingt als Zweitwagen anmelden
 
Wer sich ein zusätzliches Fahrzeug anschafft, muss auch eine zusätzliche Versicherung abschließen. Das gilt für Familien genauso wie für Motorsport-Fans. Natürlich kann man jeden Wagen einzeln zulassen und versichern, das kostet aber garantiert viel Geld. Denn egal, ob bei der Kfz-Versicherung des Erst- oder Zweitwagens, die Höhe des Versicherungsbeitrags hängt stark von der SF-Klasse ab. Mit einer weiteren Versicherung startet man so bei der teuren Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) 0, weil keine schadenfreien Jahre geltend gemacht werden können. Deshalb sollte das zusätzliche Fahrzeug auf jeden Fall als Zweitwagen angemeldet werden, um von Anfang an in eine höhere SF-Klasse zu kommen und damit Kosten zu sparen.
 
Im ersten Schritt sollte man sich beim Erstversicherer erkundigen, welche Angebote er für den Zweitwagen vorschlägt. Normalerweise bietet die Versicherung dann die SF-Klasse ½ an, wenn der Erstwagen mindestens in der gleichen Klasse oder darüber liegt. Allerdings gibt es bei vielen Anbietern noch eine besondere Zweitwagenregelung, die das neue Fahrzeug direkt in eine bessere SF-Klasse einstuft. 
 
Vorteile durch die Zweitwagenregelung
 
Die Zweitwagenregelung stuft das neue Fahrzeug ohne Umschweife in eine höhere Schadenfreiheitsklasse ein, wodurch die Kfz-Versicherung günstiger wird. Neben den schadenfreien Jahren des Erstwagens ist hier vor allem die Typklasse des Zweitwagens entscheidend für die Beitragshöhe. Andere Angaben, die die Zweitwagenregelung ebenfalls beeinflussen:
 
- Größe des Fahrerkreises
- Fahrer leben in „häuslicher Gemeinschaft“, also einem Haushalt
- Gleicher Fahrzeughalter
- Alter der Fahrer
- Fahr-Erfahrung der Fahrer 
 
Für Familien mit Fahranfängern lohnt sich die Zweitwagenregelung besonders. Wenn das Auto des Kindes als Zweitwagen der Eltern versichert ist, ist die Kfz-Versicherung deutlich günstiger als bei einer weiteren Versicherung, die auf den Namen des Fahranfängers läuft. 
 
Vergleichen für das beste Angebot
 
Den Zweitwagen bei der Versicherung des Erstwagens unterzubringen ist in jedem Fall die einfachste Lösung, doch nicht immer die beste. Um das Angebot mit dem besten Preisleistungsverhältnis zu finden, gilt dasselbe wie bei jeder Kfz-Versicherung: Vergleichen ist angesagt. Besonders simpel ist der Vergleich mit den Online-Portalen der Kfz-Versicherungen selbst, zum Beispiel hier
 
Mit ein bisschen Geduld kann so jeder seine persönlich optimale Zweitwagenversicherung finden. Bei einer anderen Versicherungsgesellschaft aber Vorsicht vor dem Kleingedruckten: manche Anbieter verlangen darin vom Versicherungsnehmer zum nächstmöglichen Termin auch mit dem Erstwagen zur anderen Gesellschaft zu wechseln.
 
Wer es eilig hat
 
Wenn vor dem Zweitwagen-Kauf keine Zeit zum Versicherungsvergleich bleibt, gibt es trotzdem noch eine Möglichkeit, das nachzuholen. Einfach vom Erstversicherer eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) für den Zweitwagen anfordern und damit das Auto anmelden. Danach hat man 14 Tage Zeit, um die bisherige Kfz-Police des Wagens zu kündigen und damit auch 14 Tage Zeit, ein besseres Angebot zu finden. Zwar müssen diese zwei Wochen trotzdem bezahlt werden, das macht die preiswerte Versicherung dann aber wieder wett.
 
 
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