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News: Umzugstransporte mit dem eigenen PKW sind nicht immer die beste Lösung

"Völlig überladen"

 
Viele Menschen, die dazu gezwungen sind, oder einen Umzug durchführen müssen, entscheiden sich dazu, ihr eigenes Fahrzeug für den Transport der Möbelstücke und ihr Hab und Gut zu verwenden. In diesem Beitrag thematisieren wir, weshalb dies nicht unbedingt die beste Idee ist. Und es ist auch nicht mehr notwendig, dem eigenen KFZ einen solchen Umzug zuzumuten. Denn es gibt genügend passable Alternativen, um einen Umzug mit einem gemieteten Transporter, oder einem Umzugsservice durchzuführen. Hier erfahren Sie, weshalb Ihr Fahrzeug kein Umzugstransporter sein sollte.
 
Die Belastungen des Umzugs
 
Wenn es um die Belastungen eines Umzugs geht, schreckt dies viele Menschen ab. So müssen mitunter tonnenweise Möbelstücke und Umzugskartons zunächst verpackt, und anschließend in den Transporter verladen werden, und dann an ihrem Bestimmungsort wieder umgekehrt entladen und entpackt werden. Ein Umzug nimmt mehrere Tage in Anspruch, und ist mit viel Schweiß und Aufwand verbunden. Viele vergessen aber, dass auch das Fahrzeug, mit welchem dieser Umzug durchgeführt wird, erheblichen Belastungen ausgesetzt wird. 
 
So werden nicht selten Kleinfahrzeuge völlig überladen und über lange Distanzen diesen Belastungen ausgesetzt. Dazu kommen noch mitunter Beschädigungen im Inneren des Fahrzeuges, die durch nicht sorgfältiges Verladen, oder schlecht verpacktes Hab und Gut verursacht werden. All das hat zufolge bei Schicht, dass der PKW nicht selten langfristige Schäden davonträgt, welcher sich nicht zuletzt auch wertmindernd auf diesen auswirken.
 
Den geeigneten Transporter finden
 
Doch niemand ist dazu gezwungen, dem eigenen Fahrzeug die Strapazen eines Umzuges auszusetzen. Denn es gibt längst einige hervorragende Alternativen, um einen Transporter zu finden, der exakt auf die Anforderungen vorbereitet ist. Zahlreiche Mietwagen und LKWs jeder Größe werden von Umzugsunternehmen für solche Transporte angeboten. Es liegt nun an ihnen, zu ermitteln, welches dieser Fahrzeuge am besten für ihren Umzug geeignet ist. Wenn sie etwa ein Student sind, der in einer WG in einem einzelnen Zimmer und da kommt, dann genügt es in den meisten Fällen, auf einen Kleintransporter zu setzen. Auch für Single-Haushalte ist eine solche Lösung in den meisten Fällen ausreichend. In einer oder schlimmstenfalls in zwei Fuhren, können so alle Umzugs-Möbel und Kartons unkompliziert verladen und transportiert werden. Insbesondere dann, wenn man nur wenige eigene Möbelstücke hat, ist eine solche Lösung meist nicht nur die kostengünstigste, sondern auch die am ehesten praktische.
 
Falls Sie jedoch ein großes Haus beziehen, und mitunter Kinder haben, die ebenfalls allesamt mit Möbelstücken, Spielzeug und allerlei anderen Gütern versorgt sind, dann werden Sie mit einem Kleintransporter nicht weit kommen. Insbesondere dann, wenn Sie die gesamte Fuhre mit einer einzelnen Fahrt zum neuen Bestimmungsort bringen möchten. Vor allem, wenn Sie über weite Distanzen zu einen neuen Wohnort ziehen, ist diese Variante oft die einzige Lösung. In solchen Fällen müssen Sie einen größeren Umzugstransporter mieten.
 
Nicht auf gute Organisation verzichten
 
Wenn Sie einen geeigneten Transporter gemietet haben, dann sollten Sie sich aber noch lange nicht zurücklehnen. Denn ein Umzug hat viele andere Aspekte, die nicht vergessen werden sollten. So müssen etwa bestehende Verträge von Fixkosten  angepasst, mitunter auch gekündigt werden. Nicht zuletzt auch Behördenwege lassen sich bei einem Umzug auf keinen Fall zu lange hinauszögern. Planen Sie ihren Umzug rechtzeitig, und sorgen Sie dafür, dass Sie nichts wichtiges vergessen.
 
Fazit
Sie sehen also: Ihr Fahrzeug ist kein Umzugstransporter. Schonen Sie ihr eigenes Auto, und setzen Sie lieber auf einen Mietwagen. Diese Kosten sollten Sie auf jeden Fall in Kauf nehmen, denn ein Schaden an Ihrem Pkw kann sich, was die Wertminderung anbelangt, möglicherweise deutlich teurer erweisen, als die Miete eines geeigneten Transporters für ein oder zwei Tage des Umzuges.
 
red/03/2020
 

© motormobil 2020 · E-Mail für Anfragen redaktion@motormobil.de

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