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News: In der Logistik-Branche hängt der Hubwagen jeden Sportwagen ab

"Vielfältig wie im Automobilbereich"

 
Für jede Arbeit der passende Hubwagentypen. Der fahrbare Untersatz hat im Verlauf der Jahre eine immer größere Bandbreite an unterschiedlichen Fahrzeugen hervorgebracht. Vom einfachen Auto über die "Familienkutsche" bis hin zu Supersportwagen und Hypercar. Doch all die PS unter der Motorhaube helfen recht wenig, wenn Dinge auf eher engem Raum von A nach B bewegt werden müssen. Für die großen Aufgaben gibt es heute Lkws von klein bis extrem. Doch an der Basis stehen die Hubwagen und das, was sie tagtäglich von Menschenhand gesteuert, bewegen.
 
Unterschiede und Varianten
 
Müssen größere Mengen an Waren bewegt werden, kann das freilich händisch durchgeführt werden. Allerdings ist der effektivere und vor allem praktikablere Weg, diese auf Paletten mit einem Hubwagen zu versetzen. Wirkliche Alternativen zu diesem gibt es nicht. Ein großer Vorteil der Hubwagen ist zudem, dass sie hervorragend dazu geeignet sind, überall dort zum Einsatz zu kommen, wo Gabelstapler an ihre Grenzen stoßen. Hinzu kommt, dass sie gerade im Bereich der Logistik schlicht flexibler sind. So lässt sich ein Hubwagen etwa im Lkw mitführen, um Waren vor Ort leichter zustellen zu können. Dabei ist so ein Gabelhubwagen extrem preiswert, wenn man bedenkt, welche Möglichkeiten sich mit einem solchen auftun.
 
Grundsätzlich gibt es, so wie auch bei Porsche, Ford und BWM, einige verschiedene Ausführungen von Hubwagen. Die Einfachste von Ihnen ist den meisten Menschen wohl geläufig. Dabei handelt es sich um die Version, an der zwei Gabeln angebracht sind. Mit diesen lassen sich Paletten optimal für den Transport anheben. Über einen Hydraulikzylinder, der mit dem Griff ausgelöst wird, kann das Gut dann bis zu einer gewissen Höhe angehoben werden. So ausgestattet ist es möglich, Waren oder größere Gegenstände in Lagerhallen zu bewegen oder dem Kunden bei der Lieferung leicht vor die Warenannahme zu stellen. Doch es gibt noch einige andere Varianten:
 
Scherenhubwagen - Mit dieser Ausführung lassen sich Paletten auf Tischhöhe anheben, um sie gleich zu verarbeiten. Das Gewicht, welches von einem Scherenhubwagen getragen werden kann, liegt dabei im Regelfall bei einer Tonne oder darüber. Entsprechend praktisch ist er im logistischen Bereich, da er nicht nur optimal ist, um Dinge von A nach B zu bewegen, sondern ebenfalls umgehend mit diesen zu arbeiten.
 
Wiegehubwagen - Diese Variante ist eine praktische Kombination aus Hubwagen und Waage. Denn aufgenommene Lasten werden über integrierte elektronische Wägezellen gewogen. Entsprechend genau kann das Gewicht bestimmt werden. Darüber hinaus können so erfasste Daten etwa via mobiler Funktechnologie ebenfalls zur Weiterverarbeitung übermittelt werden.
 
Hochhubwagen - Diese elektrisch oder manuell betriebenen Hubwagen sind dazu gemacht, Waren auf Paletten auch deutlich höher zu bewegen. Paletten können als Beispiel im Hochregal verstaut werden, ohne dass es eines Gabelstaplers bedarf. Zudem können sie auf kleinerem Raum rangieren. Auch hier ist eine Last von einer Tonne und mehr üblich.
 
Der Vorteil eines Hubwagens gegenüber dem Gabelstapler lassen sich im Grunde auf drei Punkte zu reduzieren. Zum einen benötigt ein Gabelstapler einen separaten Antrieb, der gewartet werden muss. Hinzu kommt, dass er sperriger und nicht ganz so wenig ist, da er ein Gegengewicht beim Heben von Lasten braucht.
 
Alle gängigen Varianten von Hubwagen gibt es im Übrigen ebenfalls elektrisch. Insofern braucht es zum Anheben von Lasten nicht mehr die Körperkraft, die auf die Hydraulikpumpe übertragen wird, sondern nur noch einen simplen Knopfdruck. Zudem gibt es Varianten, die ebenfalls die Zugkraft mit einem Elektromotor unterstützen.
 
red/08/2021
 

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© motormobil 2021 · E-Mail für Anfragen redaktion@motormobil.de

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