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Pressemeldung Land Rover - Konnektivität per Dual-LTE-Modem

Neue Defender mit Dual-Modem und Dual-eSIM

 
Als weltweit erstes Automodell präsentiert der neue Land Rover Defender zukunftsweisende Konnektivität mit Dual-eSIM und Dual-LTE-Modem. Mit der Weltneuheit Dual-eSIM inklusive zwei eingebetteten LTE-Modems wird die Konnektivitäts- und Kommunikationsarchitektur des neuen Land Rover Defender weiter optimiert. Das neuentwickelte 4x4-Modell verfügt darüber hinaus mit dem neuen Infotainment-System Pivi Pro über eine hochmoderne Lösung, deren elektronische Hardware der Ausstattung neuester Smartphones gleicht.
 
Das neue Infotainment-System ermöglicht während der Fahrt Software-Aktualisierungen per SOTA (Software-Over-The-Air), während die Defender Passagiere gleichzeitig uneingeschränkt Musik streamen und Apps nutzen können. Dafür verfügt die SOTA-Technologie über ein eigenes LTE-Modem und eine separate eSIM, also eine fest verbaute oder „eingebettete“ SIM. Damit arbeitet die SOTA-Funktionalität im Hintergrund und beeinträchtigt die Konnektivität nicht. Dazu verfügt das Infotainment im Defender über ein separates LTE-Modem und eine eigene eSIM.
 
Der neue Defender besitzt die digitalen Fähigkeiten, seine Passagiere und die Technologien jederzeit und überall auf der Welt zu vernetzen, zu unterhalten und zu aktualisieren. Dafür ist die SOTA-Technologie ebenso mit einem separaten LTE-Modem und eigener eSIM ausgerüstet wie das Infotainment, mit dem man gleichzeitig Musik streamen und Apps nutzen kann. Man kann diese Lösung mit unserem Gehirn vergleichen, wobei jede Gehirnhälfte ihre eigenen Verbindungen für schnellen und ununterbrochenen Datenfluss nutzt. Wie im Gehirn ist auch hier eine Hälfte für die logischen Funktionen zuständig – in diesem Fall in Form von SOTA. 
 
Pivi Pro verfügt über eine eigenständige Stromversorgung in Gestalt einer Batterie. Dies erlaubt dem Infotainment-System, immer in Funktion und in Bereitschaft zu sein: Vom Start weg kann Pivi Pro auf alle Wünsche und Eingaben unmittelbar reagieren. So ist etwa das Navigations­system von dem Moment an, in dem der Fahrer im Defender Platz nimmt, bereit zur Zieleingabe – ohne jede Verzögerung. Die Passagiere können darüber hinaus zu jeder Zeit wie bei einem Smartphone Updates herunterladen und damit die Software des Defenders stets auf dem neuesten Stand halten. Dies gilt natürlich auch für die neuesten Datenversionen der Navigations­karten. Werkstattbesuche zur Installation neuer Software werden damit überflüssig.
 
Die LTE-Vernetzung des von Jaguar Land Rover entwickelten Infotainment-Systems ermöglicht darüber hinaus, dass der neue Defender je nach Region in verschiedenen Netzen roamen kann. Unterbrechungen des Datenflusses durch schlechte Netzabdeckung einzelner Provider treten daher kaum noch auf. Weiterhin liefert CloudCar, einer der weltweit führenden Entwickler von Technologien für vernetztes Fahren, für den Defender eine cloudbasierte Architektur. Sie vereinfacht unterwegs den Zugang und die Nutzung von Inhalten und Services. So können etwa in der Land Rover Heimat Großbritannien mit Markteinführung im Defender Parkgebühren bequem vom Auto aus gezahlt werden.
 
Land Rover hat darüber hinaus die Fähigkeit des Defenders zum Bezug von „Software-Over-The-Air“ nochmals ausgeweitet. Bei der Weltpremiere des neuen Modells im vergangenen September auf der IAA in Frankfurt am Main hatte Land Rover angekündigt, dass 14 einzelne elektronische Steuergeräte des Defender in der Lage sind, Fernupdates zu beziehen. Bei den ersten Serienmodellen wird nun die Möglichkeit zu SOTA-Updates sogar auf 16 Steuergeräte ausgedehnt. Land Rover Ingenieure gehen sogar davon aus, dass Software-Aktualisierungen in der Werkstatt bis Ende 2021 für Defender Kunden komplett der Vergangenheit angehören. In Kürze werden weitere SOTA-Module online gehen, sodass die Zahl der unterwegs aktualisierbaren Steuerungen von jetzt 16 auf über 45 steigen wird.
 
Pivi Pro zeigt dabei QR-Codes an, die mit dem Smartphone gescannt werden. Dies ermöglicht die Zuordnung von Nutzerkonten in Musik-Streaming-Diensten, wie Spotify, TuneIn oder Deezer. Diese werden automatisch erkannt und zur Cloud hinzugefügt: In Sekundenschnelle wird das Fahrzeug in die digitale Welt seiner Nutzer eingebunden. Ab diesem Zeitpunkt haben die Defender Passagiere vollen Zugang zu den Streaming-Inhalten – selbst wenn sich das Smartphone nicht im Auto befindet. Updates des Content Providers werden in der Cloud vorgenommen, so dass sich die Inhalte immer auf dem neuesten Stand befinden. Dies geschieht unabhängig von Updates der korrespondierenden Smartphone-App.
 
Das CloudCar-System unterstützt eine Vielzahl von Diensten und Content-Funktionalitäten. So erkennt es Einwahlnummern, PINs und Passwörter – außerdem Ortsangaben, die in Besprechungseinladungen im Kalender gespeichert wurden. Mit einer einzigen Berührung auf dem Touchscreen und ohne Ablenkung können sich Pilot und Passagiere zum entsprechenden Ziel navigieren lassen oder sich in Meetings und Telefonkonferenzen einwählen.
 
In der Land Rover Heimat Großbritannien steht darüber hinaus im neuen Defender mit dem Marktstart eine weitere Komfortfunktion zur Verfügung. Hier lassen sich über den Touchscreen und mithilfe von Apps wie RingGo Parkgebühren bequem vom Sitz aus zahlen. Weiterhin können Nutzer in Haushalten mit mehreren Modellen von Jaguar und Land Rover ihre digitale Umgebung einfach mit in ein anderes Fahrzeug nehmen, ganz gleich, um welches Modell des größten britischen Autoherstellers es sich handelt.
 
Der neue Defender profitiert als erstes Modell von der neuesten CloudCar-Technologie. Damit manifestieren Jaguar Land Rover und CloudCar die nächste Stufe ihrer weitreichenden Partnerschaft, die seit 2017 besteht.
 
Kunden können den neuen Defender in einem intuitiv bedienbaren Konfigurator ganz nach persönlichen Vorlieben zusammenstellen – zu finden auf der Land Rover Homepage unter www.landrover.de. Der Land Rover Defender 110 ist zu Preisen ab 55.600 Euro bestellbar und wird ab Frühjahr 2020 ausgeliefert. Bestellungen für den Defender 90 sind zu Preisen ab 49.700 Euro ab Anfang 2020 möglich.
 
Weitere Informationen zum Land Rover Fahrzeugprogramm unter www.landrover.de
 
red/land-rover/01/2020
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