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Tuning: 890 PS starker Dodge Challenger SRT Hellcat "Cerberus" von GeigerCars

"Bei allen Höllenhunden"

 
Mit dem starken Dodge Challenger Hellcat "Cerberus" präsentiert GeigerCars eine High-End-Version des US-Coupés auf Basis des SRT Hellcat Redeye mit 808 PS. Der 6,2-Liter-HEMI-V8 erhält von dem US-Car-Spezialisten aus München eine Leistungssteigerung auf 890 PS und 1.018 Nm Drehmoment. Der Hellcat Cerberus beschleunigt dadurch von 0 auf 100 km/h in nur 3,4 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 332 km/h.
 
Erreicht wurde diese Leistungssteigerung durch die Erhöhung des Ladedrucks mit Hilfe eines geänderten Kompressorrads auf nunmehr 1,1 Bar. Darüber hinaus überarbeitete GeigerCars die Software auf dem Motorsteuergerät. Das Drehmoment legte um ein Plus von fast 150 Nm gegenüber der Serie zu. Damit der Antriebsstrang der gesteigerten Power standhält, verbaute GeigerCars ergänzend eine verstärkte 4-Zoll-Kardanwelle. Bereits ab Werk besitzt der Challenger SRT Hellcat ferner eine standfeste Brembo-Bremsanlage: Vorne wirken Sechs-Kolben-Sättel auf etwa 391 Millimeter große, belüftete und geschlitzte Scheiben ein, während an der Hinterachse Vier-Kolben-Sättel auf 350-Millimeter-Scheiben montiert sind.
 
Ein weiteres Highlight sind die Aluminium-Schmiedefelgen des Coupés: Sie tragen den Namen „Devil's Rim“ und waren von Dodge ursprünglich exklusiv für das Demon-Topmodell entwickelt worden. Nun können die rundum 11x20 Zoll messenden Räder aber auch für die Hellcat-Modelle bestellt werden – in Verbindung mit dem seit 2017 erhältlichen Widebody-Paket. Dieses lässt den ohnehin schon stämmigen Challenger noch bulliger auftreten und schafft mit seinen Vergrößerungen der Radkästen erst genügend Platz für die Felgen, die mit 305/35er Pneus bereift sind. Ansonsten blieb der Challenger optisch weitgehend im Serienzustand. Einzige Ausnahmen bilden die neue GFK-Motorhaube, die mit ihrem breiten, weit vorne platzierten Lufteinlass jener des Demons nachempfunden ist, und die Design-Folierung mit klassischen Racing-Streifen in Rot und Schwarz, sowie Abbildern von Höllenhund-Köpfen. Diese sind stilistisch an den Look der bekannten Hellcat-Logos angelehnt.
 
Der Innenraum blieb unangetastet, besitzt jedoch das ein oder andere werkseitige Highlight: Allen voran wäre da die hochwertige Lederausstattung in Demonic Red, welche die Sitze und Teile der Türverkleidungen umfasst und bestens mit dem sonst verwendeten schwarzen Leder und den rot hinterlegten Rundinstrumenten harmoniert. Darüber hinaus überzeugt der Cerberus durch das Uconnect-Infotainmentsystem mit dem großen 8,4-Zoll-Bildschirm und 18 Lautsprechern in der aufpreispflichtigen Version mit Navigationssystem sowie weiteren Annehmlichkeiten wie beispielswiese einem elektrischen Schiebedach, Sitzheizung und -belüftung, einer Zentralverriegelung mit Keyless Entry, Tempomat, elektrischen Fensterhebern, Einparksensoren hinten, und einer Zwei-Zonen-Klimaautomatik.
 
Der Preis für den Dodge Challenger SRT Hellcat Cerberus beträgt als Gebrauchtfahrzeug 129.000 Euro.
 
Weitere Informationen zum GeigerCars Tuningprogramm unter www.geigercars.de
 
red/geigercars/05/2019
 

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