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News: Mercedes G 350 d mit neuem Sechszylinder-Diesel ergänzt Modellreihe

"Ein Diesel zum Segeln"

 
Mercedes erweitert das Antriebsportfolio der G-Klasse um den neuen G 350 d. Neben dem G 500 und dem AMG G 63 steht nun auch ein Diesel zur Wahl. Der neue Reihen-Sechszylinder-Diesel leistet 210 kW (286 PS) mit einem maximalen Drehmoment von 600 Newtonmetern bei 1200 bis 3200 U/min, und erfüllt die aktuelle Euro 6d-TEMP Norm. Damit beschleunigt das Diesel G-Modell in 7,4 Sekunden von  0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 199 km/h.
 
Zu den Merkmalen des neuen Motors zählen das Stufenmulden-Brennverfahren, die zweistufige Abgasturboaufladung sowie der Einsatz der variablen Ventilsteuerung Camtronic. Dadurch heizt sich die Abgasanlage auf, ohne den Verbrauch in die Höhe zu treiben. Auch die weiter entwickelte Nanoslide Laufbahnbeschichtung verringert die Reibungsverluste im Kolben-/Zylinderlaufbahnsystem und reduziert den Kraftstoffverbrauch.
 
Der neue Sechszylinder-Dieselmotor ist auf die Erfüllung der zukünftigen Emissionsgesetzgebung (RDE – Real Driving Emissions) ausgelegt. Alle für die effiziente Emissionsminderung relevanten Komponenten sind direkt am Motor verbaut. Dies trägt zu einer schnelleren Funktionsfähigkeit des Katalysators und des Dieselpartikelfilters bei. 
 
Für ein geringeres Antriebsgeräusch sind die Motorlager des Dieselmotors erstmals schaltbar. Ab unter 5 km/h werden sie auf eine weiche Kennung geschaltet, um die Übertragung von Drehschwingungen bei niedrigen Motordrehzahlen auf den Leiterrahmen bestmöglich abzudämpfen. Bei höheren Motordrehzahlen werden die beiden Motorlager automatisch härter geschaltet, was sich positiv auf den Schwingungskomfort und die Fahrdynamik auswirkt.
 
Im Fahrprogramm ECO hilft die Segelfunktion zusätzlich Kraftstoff einzusparen. Nimmt der Fahrer den Fuß vom Fahrpedal, öffnet die Kupplung des Getriebes. Somit wird die Motordrehzahl auf Leerlaufniveau abgesenkt und der Fahrwiderstand um die Kompressions- und Reibungskräfte des Motors im Schubbetrieb reduziert. Die G-Klasse „segelt“ und nutzt für eine gewisse Strecke die eigene momentane Bewegungsenergie zur Fortbewegung. Dabei rollt die G-Klasse messbar weiter als im Schubbetrieb. Das Resultat ist eine weitere Verbrauchseinsparung. Sobald der Fahrer das Fahr- oder Bremspedal betätigt, wird der Kraftschluss wieder hergestellt.
 
Für die Kraftübertragung wurde das Wandler-Automatikgetriebe 9G-TRONIC speziell auf die Anforderungen der Offroad-Ikone abgestimmt. Durch eigenständige Software-Applikation wurden Schalt- und Reaktionszeiten des 9-Gang-Getriebes verkürzt.
 
Direkt an das 9G-TRONIC angeflanscht ist das neue Verteilergetriebe. Es ist so ausgelegt, dass das Antriebsmoment zu 40 Prozent auf die Vorderachse und zu 60 Prozent auf die Hinterachse gelangt. Diese Auslegung verbessert vor allem das Fahrverhalten auf der Straße. Mit seinen permanenten Allradantrieb und der Geländeuntersetzung, die die Drehmomente an den Antriebsrädern deutlich erhöht, ist mit dem G 350 d auch sehr schweres Gelände befahrbar.
 
Im Innneraum zählen zur Serienausstattung unter anderem Ledersitze und eine mit Leder Artico bezogene Instrumententafel und offenporiges Holz.  Das Exklusiv Interieur Plus mit Rautensteppung ist optional erhältlich.
 
Preise wurden zu diesem Zeitpunkt von Mercedes-Benz noch nicht bekannt gegeben.
 
Weitere Informationen zum Mercedes-Benz Fahrzeugprogramm unter www.mercedes-benz.de
 
red/mercedes-benz/12/2018
 
 
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